Zwetschge

In dieser kleinen gourmandise erfahren Sie unter anderem, dass nicht alle Pflaumen Zwetschgen sind, warum die Früchte bei Osteoporose helfen können, dass Powidl nicht stundenlang gerührt werden muss, was eine Hungerzwetschge ist, dass Zwetschgen gegen Schnarchen wirken, wie gut sie mit Spinat harmonieren, was ein pyramidonales Powidltatschkerl ist und wie man einen Zwetschgenkrampus bastelt.

Mandelbaum Verlag Zwetschge 

10.000 Schritte in Wien

Täglich 10.000 Schritte gilt als gutes Maß, um sich alltagsfit zu halten und das Wohlbefinden zu steigern. Der Kreislauf kommt in Fahrt, die Muskulatur wird trainiert und der Geist wach. Also: Runter von der Couch und rein in die Schuhe. Es gibt so viel zu entdecken – zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter und gleich vor der Haustüre.

Quitte

Im Herbst 2015 unter den 10 besten Kochbüchern des Jahres, ausgewertet von „Babette’s – Spice and Books for Cooks“, den Spezialisten für Kochbücher und Gewürze

Das kleine, feine Kochbuch, in dessen Mittelpunkt eine Gourmandise steht. Das Buch bietet unbekannte Rezepte und Klassiker, Warenkunde und kochtechnische Hinweise genauso wie eine Übersicht über Herkunft und Kulturgeschichte der Delikatesse.

Steinpilz

Für die einen ist er bloß Lebensmittel – wenn auch ein exklusives –, für die anderen ein begehrtes Sammelobjekt ausgedehnter Ausflüge in die Wälder: der Steinpilz. Ob sein Name auf die feste Konsistenz seines Fruchtkörpers hinweist oder doch das Schwein Pate stand, ist nur eine Sache, der hier auf den Grund gegangen wird. Weiters geht es um seine symbiotische Beziehung zu Partnerbäumen, den „Schwammerlblick“, um die Rolle von Qualitätszeitungen bei der Pilz-Trocknung und um Rezepte, die mit simplen Zutaten den Geschmack des Steinpilzes adeln. Ein Steinpilz-Huldigungsbüchlein und eine Aufforderung, mit wachen Sinnen durch den Wald zu gehen.

Uhudler

„Gut muss er sein – der Uhudler – und im besten Fall Bewusstsein und Herz weiten für die Eigenheiten des Uhudlerlandes: die sich im gemächlichen Rhythmus wölbenden Hügel, die flirrende pannonische Weite und die Menschen, die in dieser verborgenen Gegend den Wein mit dem markanten Geschmack keltern.“

Inge Fasan hat sich auf die Suche nach der Geschichte und dem Geheimnis dieses besonderen Weines gemacht.

Die intellektuelle Arbeit setzt Regelmäßigkeit voraus; die Regelmäßigkeit des Gehens entspricht der Regelmäßigkeit der Arbeit, und das Gehen ist das körperliche Metronom des Schreibens. Meiner Ansicht nach ist jeder Schriftsteller ein Wanderer.
Michel Serres